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Möglichkeiten um reines Wasser zu mineralisieren

Destilliertes Wasser oder gar Osmosewasser werden immer beliebter. So werden entsprechende Systeme dafür verwendet, um Wasser in der Tiefe zu filtern bzw. um Wasser von sämtlichen Schadstoffen zu befreien. Dabei werden innerhalb beider Technologien sämtliche organischen Stoffe wie zum Beispiel Mineralien aus dem Wasser entfernt. In der Folge entsteht ein hochreines Wasser, doch ein solches Wasser bringt immer gravierende Nachteile mit sich, denn aufgrund der entzogenen Mineralien fehlt dem Wasser seine natürliche Resonanzgrundlage. Aus diesem Grund verdirbt ein Wasser ohne Mineralien, sprich ohne Sättigung, schnell unter Sonneneinstrahlung. Auf der anderen Seite ist die Löskraft extrem stark, sprich das Wasser kann sogar derart lösend wirken, sodass dem Wasser eine grundlegende Aggressivität zugesprochen wird. In der Folge entzieht ein solches Wasser dem Körper wertvolle Vitalstoffe. Die Löskraft ist sogar derart aggressiv, sodass selbst Edelmetalle wie Feingold angegriffen werden.

Auf der anderen Seite lässt sich ein Wasser ohne Mineralien nur schwer energetisieren. Auch hexagonale Strukturen können nur kurzfristig gehalten werden, denn ein solches Wasser ist hochgradig instabil. Aus diesen Gründen ist es von äußerster Wichtigkeit, dass wir zu reines Wasser mineralisieren. Dieser Prozess wird auch Remineralisierung oder gar Renaturierung genannt, sprich dem Wasser wird seine Natürlichkeit und Frische zurück verliehen.
Was versteht man unter lebendigen Wasser?
Dabei wird das Wasser idealerweise mit einem Bodensatz an Mineralien angereichert, wodurch man eine Mineralsättigung erreicht, die mit Urquellen bzw. sehr reinen Quellen vergleichbar ist (an dieser Stelle entspricht es auch nicht dem Vorbild der Natur ein Wasser ohne Mineralien zu trinken, denn Urquellen weisen immer eine zwar geringe, aber dennoch entscheidende Mineralisierung auf). Doch wie geschieht eine solche Mineralisierung und welche Mineralquellen sollten wir dafür verwenden? Im folgenden erfahrt ihr die besten und vor allem wirkungsvollsten Mineralquellen, die für die Aufbereitung von Osmosewasser oder gar destilliertem Wasser verwendet werden können.
Nr. 1 Sango Meereskoralle
Zu einer der absolut besten Möglichkeiten um Wasser wieder zu remineralisieren zählt die Sango Meereskoralle. Die Koralle selbst (Im Übrigen bedeutet Sango paradoxerweise Meereskoralle), die wiederum aus Japan stammt, um genau zu sein aus Okinawa, weist sehr heilsame Eigenschaften auf. Genau so verfügt die Sango Meereskoralle über ein einzigartiges Mineral bzw. Vitalstoffspektrum. Über 70 Mineralien und Spurenelemente werden bei dessen Nutzung in der Wasser abgegeben. Die Mineralien weisen dabei ein optimales Verhältnis zueinander auf und tragen eine Schwingung bzw. Grundfrequenz in sich, die der Frequenz der menschlichen Zelle sehr ähnelt. Die Sango Meereskoralle transportiert daher eine Natürlichkeit der besonderen Art in reines Wasser und trägt einen großen Teil zu einer Renaturierung bei. Dabei braucht man auch keine Angst vor einer möglichen Kontamination haben, denn erstens liegt Okinawa über 1700 Meter von Fukushima entfernt (Luftlinie) und zweitens werden die Korallen mehrfach auf eine Kontamination geprüft.
Wir selbst nutzen innerhalb unserer Urquelle Diamant Systeme beispielsweise eine qualitativ sehr hochwertig verarbeitete Sango, die nicht nur regelmäßigen Untersuchungen unterliegt, sondern für die wir ebenfalls Gutachten vorliegen haben. Darüber hinaus optimiert die Sango Meereskoralle den PH-Wert von Wasser. Insbesondere Osmosewasser ist nach dessen Herstellung sauer und liegt daher in einem sauren PH Bereich. Diesen gilt es wieder in den neutralen Bereich anzuheben und da sorgt die Sango ebenfalls für beste Ergebnisse. Selbst zur Aufmineralisierung im eigenen Organismus eignet sich Sangopulver zum Beispiel bestens und führt schnell zu positiven Ergebnissen. Zu guter Letzt übt die Sango einen sehr positiven Einfluss auf den Geschmack von aufbereitetem Wasser aus, sprich es wird deutlich frischer und natürlicher.
Wie nutze ich die Sango?
Nun, idealerweise schließt man für entsprechende Filtersysteme eine Sango Kartusche extern an (Nach der Filtration, vor der Energetisierung). Ansonsten kann man auch eine wirklich feine bzw. hauchdünne Messerspitze in aufbereitetes Wasser hineingeben, wobei wir die erstere Methode definitiv vorziehen würden, denn durch eine spezielle Sango Kartusche, in der die Sango in optimaler Größe vorliegt, wird eine perfekt abgestimmte Mineralisierung immer gewährleistet.
Nr. 2 Maifan Vulkangestein
Eine weitere sehr effektive Möglichkeit zur Mineralisierung bzw. Renaturierung von Wasser stellt die Nutzung von Maifan Vulkangestein dar. Wie der Name schon sagt stellen Maifan natürliche Gesteine dar, welche in der Natur abgebaut werden. Dabei stammen die Steine zumeist aus China oder Japan und sind dabei vulkanischen Ursprungs. Das besondere an Maifan Gestein ist die Tatsache, das es über wertvolle Silikatstoffe wie beispielsweise Plagioglas, Orthoglas oder Silicium verfügt. Dabei wird das Maifan Gestein generell in der chinesischen Heilkunde sehr vielfältig eingesetzt und ihm werden unzählige Heileigenschaften zugesprochen.
Doch besonders im Bezug auf Wasser kann Maifan Gestein eine besondere Wirkung freisetzen. So sorgt das Vulkangestein für eine starke Natürlichkeit, die in das Wasser übertragen wird. In der Folge schmeckt entsprechend behandeltes Wasser deutlich frischer und vor allem bergischer, so wie man es von Quellen aus hochgelegenen Bergen kennt. Auf der anderen Seite werden wertvolle Mineralien in das Wasser abgegeben und ebenfalls wird der PH-Wert positiv beeinflusst. Je nachdem wie groß und vor allem geformt das Maifan Gestein ist, fällt die Mineralisierung jedoch unterschiedlich stark aus. Maifan Gestein in Fingerkuppengröße mineralisiert Wasser nur leicht auf, weshalb man dafür schwer zu bekommendes Granulat bräuchte. Auf der anderen Seite kann man das Maifan Gestein wunderbar mit der Sango Meereskoralle kombinieren, wodurch eine Renaturierung der besonders wirkungsvollen Art entsteht. Dem Wasser wird dadurch eine sehr starke Natürlichkeit zurück verliehen, was sich in einem sehr natürlichen Geschmack äußert. Ebenfalls entsteht dadurch ein äußerst harmonischer Einfluss auf das Schwingungsfeld des behandelten Wassers.
Nr. 3 Mineralstoffkompositionen
Zur einfachen Mineralisierung bzw. Renaturierung von Wasser eigenen sich ebenfalls Mineralstoffkompositionen. Diesbezüglich bieten einige Hersteller spezielle Mineralisierungs-Kartuschen an, in denen verschiedene Gesteine und Edelsteine zum Einsatz kommen. Dabei werden dem Wasser ebenfalls wertvolle Mineralien und vor allem Spurenelemente zurück verliehen, dasselbe gilt für natürliche Energien und Frequenzen.
Häufig sind jedoch die einzelnen verwendeten Komponenten in einer entsprechenden Kartusche nicht ersichtlich bzw. sind diese Daten nirgendwo aufgelistet, weshalb es hier wichtig ist, sich die erforderlichen Informationen einzuholen. Andernfalls mineralisiert man das eigene reine Wasser mit Komponenten auf, die man erstens selbst nicht kennt und vor allem dessen Verhältnis nicht ersichtlich ist und das sollte unbedingt vermieden werden, da andernfalls minderwertige oder gar resonanzschwache Gesteine verwendet worden sind.
Nr. 4 Salze, Kalkgesteine und Tropfen
Zu guter Letzt ist es möglich, dass eigene Wasser mit entsprechenden Salzen wie zum Beispiel Himmalaya Pinksalz zu mineralisieren. Genau so können kleine Stücke Kalkgestein verwendet werden, die kontinuierlich ihre Mineralstoffkomposition in das leere Wasser hineingeben. Auf der anderen Seite gibt es stark mineralische Tabletten oder Tropfen, die wiederum das leere Wasser mit einer ausgewogenen Mineralstoffkombination anreichern. Der einzige große Nachteil bei all diesen genannten Möglichkeiten ist der, dass es hierfür so gut wie keine zertifizierten Kartuschen auf dem Markt gibt, insbesondere was die Salze betrifft. Natürlich kann man sich selbst eine Leerkartusche kaufen, diese Beispielsweise mit Kalkgestein füllen und direkt im Anschluss an einen Wasserfilter anschließen. Jedoch ist hier viel Fingerspitzengefühl gefragt und man kann schnell zu viele oder gar zu wenige Kalksteine hineingeben, wodurch das Wasser zu schwach oder gar zu stark aufmineralisiert wird. Und gerade Salze neigen recht schnell zu einer starken Übermineralisierung, mal abseits dessen, dass sich Salze sehr schnell auflösen.
Fazit
Zur Mineralisierung von Wasser sollte man unbedingt eine entsprechende Kartusche, beispielsweise angereichert mit Sango Meereskoralle, an ein entsprechendes Filtersystem anschließen. Einmal angeschlossen werden bei jedem Zapfen wertvolle Mineralien an das leere Wasser abgegeben und das in einem idealen Verhältnis, ohne dass das entsprechende Wasser übermineralisiert und im Anschluss zu stark gesättigt ist. Natürlich kann man auch eine sehr feine Messerspitze Pinksalz oder gar spezielles Zeolith ins Wasser hineingeben, jedoch kann schon die geringste Menge zu viel, den Geschmack stark beeinträchtigen. Zumal dieser Vorgang nach jedem Wasser Zapfen wiederholt werden muss. Aus diesem Grund sind entsprechende vorgefertigte Kartuschen zu empfehlen. Deshalb arbeiten wir zum Beispiel innerhalb unseres Urquelle Diamant Systems einerseits mit Maifan Vulkangestein und andererseits mit einer hochwertigen Sango Meereskoralle, wodurch wir immer eine optimale Renaturierung und Mineralisierung des Wassers gewährleisten.